Archiv für Januar 2009

Fussballfans sind keine Verbrecher?

Junge Freiheit und Graffiti

Bei meinen täglichen Recherchen bin ich auf folgenden Artikel der Jungen Freihiet zum Thema Graffiti gestoßen. Neben der Sicht der Jungen Freiheit zu moderner subversiver Kunst ist vorallendingen der, na sagen wir mal eigentümliche freiinterpretierende , journalistische Stil der Jf erwähnenswert. Hier wird die eingereichte Artikel und das letzendlich abgedruckte Endergebnis dokumentiert, samt Angaben zum Autor. Auch die Stalker Redaktion weiß als freier Journalist hat man es schwer in der heutigen Zeit :

Mein Ursprünglicher Artikel

Graffiti
Mitte der 80er Jahre schwappte der in New Yorker Ghettos entstandene Trend zum illegalen Besprühen von Hauswänden nach Europa über. Beschränkte sich „Graffiti“ bis dahin auf Polit-Parolen, so begannen nun Initialen und Comicbilder meist dürftigen Inhalts die Städte zu durchwuchern. Mittlerweile werden jährlich bundesweit etwa 500 Millionen Euro benötigt, um Graffiti-Schäden zu beseitigen. Gerade in den Ballungsräumen werden Immobilienbesitzer mit ständigen ungewollten Verunzierungen ihrer Hauswände belästigt. Fassaden dürfen nicht mehr natürlich altern, kein Moos, keine Patina ansetzen.
Um Graffiti verstehen zu können, muß man den Hintergrund sehen. Für junge Sprayer aus bürgerlichen Elternhäusern, also durchaus gehobenen sozialen Schichten, bedeutet das illegale Sprayen vor allem einen Adrenalin-Kick. Man verhält sich scheinbar human, verübt allenfalls sanfte Gewalt gegen Sachen, kann sich aber mit der Polizei spannende Katz-und-Maus-Spiele liefern. Diese Aktivität wird offiziell mit der Rückgewinnung von öffentlichem Raum begründet, der von der Erwachsenenwelt entzogen worden ist. Und wahrlich ist die „Verwahrlosung“ der Jugend auch ein Resultat von „Verwahrlosung“ der Erwachsenen. Täglich werden aus plumpem Profitstreben sterile Betonmauern, Autobahnrampen, Fertigbauhallen in unsere Heimat geklotzt, werden Straßen und Hausfassaden mit Werbetafeln, immer größer und aggressiver leuchtend, zugepflastert. Nur in seltensten Fällen spielen dabei ästhetische Überlegungen eine Rolle, wird empfindsam und mit Schönheitssinn gestaltet.
Der Inhaber einer professionellen Graffiti-Agentur äußerte vor einigen Jahren sinngemäß: „Wenn die Leute sagen, sie wären nicht gefragt worden zu einem Graffiti auf der gegenüber liegenden Hauswand, entgegne ich: `Wurde ich gefragt, als an meinem Nachbarhaus eine große Reklametafel angebracht wurde, die ich täglich anschauen muß?´“ So klagen die Sprayer über die angeblich repressive Praxis der Ordnungsbehörden. Zugleich wird die Forderung nach Legalisierung erhoben. Ein Unrechtsbewußtsein existiert im Graffiti-Bereich nicht. Das macht die Szene wiederum interessant für linke Kulturstrategen. Denn wer das Ziel einer umfassenden Umwälzung der Besitzverhältnisse im Hinterkopf hat, wird hellhörig, wenn er von einer Subkultur hört, die offenbar keinen Respekt vor dem Eigentum anderer kennt.
Doch die Subversion hat eine Kehrseite. Die Sprayer setzten der grellen Reizüberflutung unserer Städte schließlich kein echtes Contra, sondern steigern den Effekt mit ihren bunten Bildern noch. Die Ironie der Geschichte bzw. die Logik des Kapitalismus bringt es deshalb mit sich, daß viele Sprayer später als Design-Studenten und danach mehr oder minder in der Werbewirtschaft enden. Kreise schließen sich, kaum jemand kann sich dem System entziehen. Er bleibt Rädchen im Getriebe der großen Maschine. Und so werden selbst die subversiven Elemente stets als Jungbrunnen vom Marktsystem vereinnahmt.
Die Kids der Unterschichten hingegen interessiert dieser „geistige Überbau“ nicht. Und sie sind es auch vor allem, die vielen kleinen Schmierer und Kritzler, die bei den normalen Bürgern einen Eindruck städtischer Verschmutzung hinterlassen. Mit der Spraydose oder auch nur dem Edding-Stift hinterlassen sie auf S-Bahnsitzen, Haustüren oder Bäumen ihre „Tags“ – kryptisch verschnörkelte Initialen, persönliche Kennzeichen der Sprayer zur plumpen Reviermarkierung. Nach der „broken windows“-Theorie zieht ein Schmierer den nächsten zudem rasch nach sich. Der Bürger fühlt sich ohnmächtig, und selbst den Mittelschichten-Kindern, die Graffiti als Kunst betrachten, dämmert langsam, daß die Akzeptanz der Gesellschaft gegenüber den „Tags“ im Schwinden ist.
Letztendlich ist illegales Graffiti ein Anzeiger für die Abnahme sozialer Werte und intakter gesellschaftlicher Gefüge. Wer das Eigentum anderer Menschen achtet, wer in einen engen sozialen Kontext eingebunden ist, wird nicht den Egoismus besitzen, anderen seine Farborgien eigenhändig aufzwingen zu wollen. Er wird seine Kunst nicht alleine und gegen, sondern nur mit den anderen Bürgern verwirklichen wollen. Je beziehungsloser eine Gesellschaft zu ihren materiellen und immateriellen Werten ist, je weniger Bindung ihrer Glieder zueinander besteht, umso rascher ist man dabei, einfach im Vorbeigehen fremde Wände, Fahrzeuge oder Telefonzellen zu verunzieren.
Man kann dem lästigen Problem auf drei Wegen begegnen – Strafverfolgung, Einrichtung von Entfaltungsräumen und kritische Einkehr der Gesellschaft: Jahrelang war der Staat untätig, waren Schmierereien nicht strafbar. Im Gegensatz zu den USA und Skandinavien, wo für wiederholtes Sprayen teils lange Haftstrafen drohen. Hier muß endlich Respekt durch staatliche Autorität beigebracht werden. Jungen Künstlern mit der Sprühdose sollte im Gegenzug aber auch legaler Raum zur Entfaltung zugestanden werden. Zuletzt muß sich eine Gesellschaft Fragen zu ihrem Lebensstil stellen, der immer beziehungsloser, amerikanischer zu werden droht, und in dem Graffiti nur einen Teil des Gesamtproblems darstellt.
Claus-M. Wolfschlag

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Zum Vergleich:
So erschien der Text in der „Jungen Freiheit“ vom 5.5.2006

Graffiti – Soziale Verwahrlosung
Der Schaden ist beträchtlich: Jährlich werden bundesweit etwa 500 Millionen Euro benötigt, um Graffiti-Schäden zu beseitigen. Gerade in den Ballungsräumen werden Immobilienbesitzer mit ständigen Verunzierungen ihrer Hauswände belästigt, müssen Verkehrsbetriebe enorme Summen für die Reinigung von Bussen, Bahnen und Gebäuden aufbringen.
Um Graffiti verstehen zu können, muß man den Hintergrund sehen. Für junge Sprayer aus bürgerlichen Elternhäusern und gehobenen sozialen Schichten bedeutet das illegale Sprayen vor allem einen Adrenalin-Kick. Man verübt allenfalls sanfte Gewalt gegen Sachen, kann sich aber mit der Polizei spannende Katz-und-Maus-Spiele liefern. „Begründet“ wird dieses Verfahren mit der Rückgewinnung von öffentlichem Raum, der von der Erwachsenenwelt entzogen worden ist. Und tatsächlich ist die „Verwahrlosung“ der Jugend auch ein Resultat von „Verwahrlosung“ der Erwachsenen. Täglich werden aus plumpem Profitstreben sterile Betonmauern, Autobahnrampen, Fertigbauhallen in unsere Heimat geklotzt, werden Straßen und Hausfassaden mit Werbetafeln, immer größer und aggressiver leuchtend, zugepflastert. Nur in seltensten Fällen spielen dabei ästhetische Überlegungen eine Rolle.
Doch die Sprayer setzten der grellen Reizüberflutung unserer Städte schließlich kein echtes Contra, sondern – Ironie der Geschichte – steigern den Effekt mit ihren bunten Bildern noch. Sie bleiben Rädchen im Getriebe, und so werden selbst die subversiven Elemente stets als Jungbrunnen vom Marktsystem vereinnahmt.
Die Kids der Unterschichten hingegen interessiert dieser „geistige Überbau“ nicht. Und sie sind es auch vor allem, die vielen kleinen Schmierfinken, die bei den normalen Bürgern einen Eindruck städtischer Verschmutzung hinterlassen. Mit der Spraydose oder auch nur dem Edding-Stift bringen sie auf S-Bahnsitzen, Haustüren oder Bäumen ihre tags an – kryptisch verschnörkelte Initialen, persönliche Kennzeichen der Sprayer zur plumpen Reviermarkierung. Nach der broken windows-Theorie zieht ein Schmierer den nächsten zudem rasch nach sich. Der Bürger fühlt sich ohnmächtig, und selbst den Mittelschichten-Kindern, die Graffiti als Kunst betrachten, dämmert langsam, daß die Akzeptanz der Gesellschaft gegenüber den tags im Schwinden ist.
Letztendlich ist illegales Graffiti ein Anzeiger für die Abnahme sozialer Werte und intakter gesellschaftlicher Gefüge. Wer das Eigentum anderer Menschen achtet, wer in einen engen sozialen Kontext eingebunden ist, wird nicht den Egoismus besitzen, anderen seine Farborgien eigenhändig aufzwingen zu wollen. Je beziehungsloser eine Gesellschaft zu ihren materiellen und immateriellen Werten ist, je weniger Bindung ihrer Glieder zueinander besteht, umso rascher ist man dabei, einfach im Vorbeigehen fremde Wände, Fahrzeuge oder Telefonzellen zu verunzieren.
Jahrelang war der Staat untätig, waren Schmierereien nicht strafbar. Im Gegensatz zu den USA und Skandinavien, wo für wiederholtes Sprayen zum Teil sogar empfindliche Haftstrafen drohen. Auch in Deutschland muß den Verursachern dieser Verwahrlosung wieder Respekt durch staatliche Autorität beigebracht werden.

Angaben zum Autor:

Dr. Claus Wolfschlag
Journalist, Wissenschaftler, Buchautor

Geboren 1966 in Nordhessen. Die Vorfahren stammen aus Hessen und Ostpreußen.

Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Politikwissenschaft sowie Mittleren und Neueren Kunstgeschichte an den Universitäten Frankfurt am Main und Bonn.

1993 Verleihung der Würde „Magister Artium“ (M.A.) durch die Johann Wolfgang Goethe – Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Geschichtswissenschaften.
Titel der Magisterarbeit: „Die `rechten´ Gegner Hitlers. Unterdrückung und Widerstandshandlungen von Nationalrevolutionären, Jungkonservativen, Völkischen, Bündischen sowie Deutsch-Nationalen während der NS-Herrschaft.“

2001 Verleihung der Doktorwürde (Dr.phil.) durch die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Titel der Dissertation: „Das antifaschistische Milieu. Vom `schwarzen Block´ zur `Lichterkette´- Die politische Repression gegen `Rechtsextremismus´ in der Bundesrepublik Deutschland.“

Seit 1991 intensive Tätigkeit als freier Publizist und Journalist. Veröffentlichung von Artikeln in Tages- und Wochenzeitungen. Aufsätze zu historischen, politischen, künstlerischen und Zeitgeist-Fragen in verschiedenen Zeitschriften und Filmpublikationen.
Beteiligung an Buchanthologien. Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher
Claus-M. Wolfschlag

ansage die erste

Nicht jeder konnte eine so gute Sozialisation genießen wie die Mitglieder der Stalker Redaktion. Jedoch kommt einem zuweilen das mit Ananas angesüßste Sperma wieder hoch wenn man sich vergegenwärtigt wie die heutige Jugend aussieht. Da kommen Schaben, ihre Identität durch nichts als virtuell aufgebaute Welten erhaltend, sabbernd und gierend aus ihren Löchern um den letzten Menschen mit Restverstand ins Gesicht zu kotzend. Kinder, die lieber abgetrieben worden wären, ja…wären ihre Eltern nicht die letzten ranzigen Ekel der restverdummten Moral-68er, die sich – seien wir doch mal ehrlich – insgeheim alle ein Kind gewünscht haben. Da kommen also diese Pimpfe daher, die durch antiautoritäre Erziehung derart verunstaltet sind was ihr Ego angeht, dass sie meinen auf völlig bedeutungslosen Blogs völlig Bedutungsvolles, nein das Bedeutungsvollste schlechthin meinen breit treten zu müssen. Geistig versklavte Selbstsüchtige, gemeinhin als das „Christian Worch Syndrom“ bekannte Jugendliche, 12jährige sogar, die sich Namen geben wie „nada“, „anti“ oder „racket reality“ erdreisten sich doch tatsächlich ihren sinnfreien Identitätsscheiss, den sie bei Broder und Wertmüller abschreiben und mit dem Gehirnschaum ihrer Selbsthilfegruppe zu „Theorie“ verarbeiten, in den unschuldigen Weiten des Web abzusondern. Zu unserer Zeit hätte es so etwas nicht gegeben. Wir wurden noch mit der stalinistischen Knute des Anstandes und der Selbstlosigkeit bearbeitet. Dagegen begehrten wir auf, jedoch hatten wir dabei noch ein Ziel vor Augen – wirklich alles kritisch zu hinterfragen, während der heutigen verrohten Pornojugend jegliches intellektuelles Taktgefühl fehlt. sodo Aber mal ehrlich, was hat denn ein Kind, dass in der Provinz oder sei es auch in der Stadt Panzerbilder an Laternenpfahle klebt für einen Sinn von der Kunst, vom Zärtlichen, von Schönen, vom Befreiten, …vom Kommunismus? Oder anders gesagt: Was hat dieses Subjekt für ein Leben. Was projeziert es denn da in seine kleinen Sticker herein? Was denkt es sich dabei und vor allem was denkt es sich dabei nicht. Wir wollen nicht die Antiimp-Moralkeule rausholen, aber die Neocons von Liza interessieren uns auch nicht. Muss man alles fressen was man zu essen bekommt…? Es gibt keine Postantifa.

Graffiti

Im meiner Jugend war ich so ein richtiger Linker wie ich bereits berichtete, doch auch wenigstens eine unpolitische Leidenschaft verdrehte mir den kopf, Graffiti. Die bemalten Züge und Wände hielten mich in ihren Bann. Berlin fand ich doof zu viel chrom zu wenig bunt, Hamburg fand ich richtig fresh. Doch so gegen 2003 war hamburg tot, nur Moses war noch übrig, alle andere waren von der Soko gefickt (szenesprache für gebusted) oder haben sich ihem Design Studium an der HfBK gewidmet . Wenn ich heute Bilder von Hamburgern auf U-Bahnen sehen möchte lohnt sich ein Blick nach Wien dem Mekka des europäischen Trainwiriting. Hier rocken BK, RS und COS richtig. Naja wenigstens gib jetzt wieder ordentlich S-Bahnen die in Hamburg rollen.

Eine Wiener Anekdote findet ihr hier
graff

Mein Kampf gegen die Kunst

Unfortunately, life is not a porno.

Nie war ich ein großer Freund von so genannten Experimentalfilmen im Allgemeine, wenn man diese Unterscheidung uns Kategorisierung und Genres oder Gattungen betreiben möchte. Ich hielt es eigentlich immer eher mit dem mir verbunden „Ich entscheide selbst was mir gefällt“. Die hektische Einordnung in Stereotype nehmen nur die zwanghaft vor, die nichts besseres mit dem eröffneten Material anzufangen wissen. Jedoch bin ich grundsätzlich Fan von britischen Filmen und mit Pasolini verbindet mich auch mehr als nur Begeisterung. Nun trug es sich zu, dass ich vor ein paar Jahren an einer nicht näher genannten Hochschule in einem Seminar saß, mein Bier trank und dem Streifen harrte, der da heute kommen sollte. Das opportunistische duckmäuser-Studententum um mich herum schaute gespannt durch seine Armani Brillen, bereit für jeden Scheiß zu klatschen. Auch heute noch habe ich große Probleme mit derartigem Künstlervolk. Wir sahen „Achtung – die Achtung (concentration chair)“ von Michael Brynntrup. Ich musste schmunzeln als der Darsteller uns sein Arschloch zeigte, um das herum eine Sonne tätowiert war. Minutenlang turnte der gute Mann da auf seinem Stuhl herum, die Tattoos wurden mehr und mehr und ich malte mir im Kopf das dumme Gelaber aus, welches sich nach dem Film höchstwahrscheinlich wieder ergießen würde. „Körperlichkeit…Abstrakt…einmalige Ästhetik…blablabla…die Armanibrillenträger waren begeistert. So saßen wir da alle und ich hielt mich an meinem Bier fest. Doch als sich der gute Mann dann Nadeln in seinen Sack zu stecken begann prustete es aus mir heraus. Ich fing laut an zu lachen, ich konnte nicht anders und bemerkte noch wie die Armanibebrillten Köpfe sich umdrehten. Welch ein Tabubruch! Wie konnte man über diese „höhere Kunst“ nur lachen? Schnell schauten sie betroffen wieder auf die Leinwand oder den Boden. Fester umklammerte ich mein Bier und versuchte ruhig zu sein doch es ging nicht. Längst hatte die ganze Szenerie einen derart lächerlichen Charakter bekommen, dass ich mich in meinem Kopf von aussen sah und die Anderen auch. Ich kann und konnte die Komik des Augenblickes nicht erklären, jedoch spürte ich sie damals förmlich. Da inszeniert jemand wie der Brynntrup einen Tabubruch, ein großartiges Plädoyer für selbstbestimmte Lust und Masochismus. Dann reagiert mal ein Jüngling ehrlich und Lacht einfach los, schon sieht das Armani-Establishment seine eigene Diskurshoheit und autoritäres Kunstverständnis gefährdet. Ich musste halt Lachen, was solls? Selbstverständlich war ich nun der dumme Junge aus der letzten Reihe, jemand der hier falsch war, dem die platten Metaebenen der Kunst-Kaste für immer verborgen bleiben sollte. Ich trank mein Bier aus und sah mir noch den Rest an. Ein Fan dieses Films bin ich nicht mehr geworden, mittlerweile kann ich mit Brynntrup aber mehr anfangen. Das Gespräch im Anschluss verlief wie ich es mir ausgemalt hatte und zuhause sah ich mir erstmal „Saló“ zur Verdauung an. Wer mal die Möglichkeit hat einen Film von Michael Brynntrup zu sehen, dem kann ich das uneingeschränkt empfehlen!